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Unter Windows 8/8.1 können zwar neue WLAN-Profile über die GUI angelegt, jedoch nicht gelöscht werden.

 

Dies geht nur noch mit dem Befehl netsh.

 

Windows-Taste + R oder Suchen in der Charmsleiste nach cmd, dies öffnet eine Eingabeaufforderung.

 

Um Alle WLAN-Profile aufzulisten genügt der Befehl netsh wlan show profiles, am Ende der Ausgabe steht jeweils der Profil-Name der der SSDID entspricht.

 

Um ein WLAN-Profil zu löschen ist folgender Befehl nötig:

netsh wlan delete profile name=“Name“

Ersetzen Sie den Name durch den Namen des zu löschenden WLAN-Profils (die Anführungsstriche müssen bleiben!)

Um mehrere WLAN-Profile auf einmal zu löschen kann man auch Platzhalter (*) verwenden.

 

Hat man mehrere WLAN-Adapter im System und möchte ein Profil nur auf einem bestimmten Gerät entfernen muss der Lösch-Befehl um die Option interface=“Drahtlosnetzwerkverbindung“ (Drahtlosnetzwerkverbindung durch den Namen des Adapters ersetzen) erweitert werden. Wenn er nicht angegeben wird (Standard) wird auf Systemebene gelöscht.

 

Die beschriebene Methode funktioniert mit Windows Vista / 7 / Server 2008 / Server 2008R2 / Windows 8 / 8.1 / Server 2012 / Server 2012R2

Wenn Sie unter Windows 7/8 arbeiten und in keiner Domäne angemeldet sind dann starten Sie das Programm gpedit.msc (nur ab Pro-Version verfügbar!).

Gehen Sie in Computerkonfiguration -> Windows-Einstellungen -> Sicherheitseinstellungen -> Kontorichtlinien -> Kennwortrichtlinien

Hier können Sie die Kennwortrichtlinie ändern. Damit das Kennwort z.B. nicht abläuft müssen Sie die Richtlinie Maximales Kennwortalter bearbeiten. Der Wert wäre in diesem Fall dann 0 Tage.

Alternativ können Sie in der Verwaltungskonsole unter Lokale Benutzer und Gruppen jedem Benutzer das Häckchen Kennwort läuft nie ab setzen.

Bei Windows 7 Starter und den Windows 7/8 Home-Versionen tippen Sie bei als Administrator geöffneter Kommandozeile folgenden Befehl: net accounts /maxpwage:unlimited. Wollen Sie das Passwort in Regelmässigen Abständen ändern so geben Sie anstatt unlimited einfach die Anzahl Tage an.

Hierzu sind verschiedene Voraussetzungen nötig:

Client: mind. Windows Vista

Server: mind. Windows Server 2008 *

* Wenn Sie in einem Netzwerk keinen richtigen Server (z.B. Client-Betriebssystem als „kleinen Server“) einsetzen funktioniert das Szenario normalerweise ohne weiteres zutun da die Betriebssysteme Vista und Windows 7 automatisch den Indexdienst aktiviert haben und weitere Clients darauf zugreifen können.

 

Sollten Sie einen „richtigen“ Server einsetzen so ist hierfür die Rolle „Dateidienste“ und dessen Rollendienst „Windows-Suchdienst“ bzw. „Windows Search“ erforderlich, welche Sie über den Servermanager nachinstallieren können. Nach der Installation können Sie in der Systemsteuerung unter „Indizierungsoptionen“ die Suche nach belieben anpassen.
Für Dokumente die das Betriebssystem von Haus aus nicht kennt (z.b. pdf) müssen Sie zusätzlich einen iFilter installieren den Sie beim jeweiligen Hersteller finden.
Zu empfehlen ist die Funktion allerdings nur auf kleinen Servern mit „wenig“ Daten, der Server muss alle Dokumente die er findet Indizieren was bei einer großen Datenmenge sehr viel Zeit benötigt und auch den Server ziemlich belastet.

Diese Ordner stammen von installierten Updates (z.b. e38972c7d0e4672e417cefdd)

Um diese Löschen zu können müssen Sie zuerst Besitzer dieses Ordners werden, hierzu rechte Maustaste auf den Ordner, Eigenschaften, Auf den Reiter Sicherheit wechseln, auf Erweitert klicken, Auf den Reiter Besitzer wechseln, Auf Bearbeiten klicken, Im Abschnitt „Besitzer ändern nach“ den eigenen Usernamen auswählen, Haken bei Besitzer der Objekte und untergeordneten Container ersetzen einfügen, auf OK klicken.

Alle Fenster schließen, danach können Sie im normalfall den Ordner löschen.

Falls nicht müssen Sie die Ordnerberechtigungen noch neu setzen, hierzu wieder rechte Maustaste auf den Ordner, Eigenschaften, Auf den Reiter Sicherheit wechseln, auf Erweitert klicken, Auf Berechtigungen ändern klicken, entfernen Sie alle Benutzer (anklicken und Entfernen), Klicken Sie hinzufügen, geben Sie „Jeder“ ein, im darauffolgenden Fenster klicken Sie Vollzugriff zulassen (den Haken am Ende nicht setzen!), OK, Den Haken bei „Alle Berechtigungen für untergeordnete Objekte durch vererbbahre Berechtigungen von diesem Objekt ersetzen“ setzen, OK klicken, Die restlichen Fenster schließen. Nun sollten Sie den Ordner löschen können, wenn nicht den ersten Schritt nochmals ausführen.

Neues Explorer-Fenster öffnen und in die Adressleiste C:\Windows\Globalization\MCT eingeben bzw. einfügen.

In den Finalen Windows 7-Versionen befindet sich immer nur die Themes für das entsprechende Land. Weitere lassen sich jedoch kostenlos bei Microsoft© herunterladen.

Die heruntergeladenen (und installierten) Designs finden Sie unter: C:\Users\<Benutzername>\AppData\Local\Microsoft\Windows\Themes

<Benutzername> bitte durch den eigenen Anmelde-Namen ersetzen.

Der Ordner ProgramData befindet sich unter C:\ProgramData.

 

Da der Ordner versteckt ist sieht man Ihn erst wenn man entweder obigen Pfad in die Adressleiste eingibt

ProgramData_2012-11-09_21-13-17

 

oder in den Ordner-Optionen (Organisieren -> Ordner & Suchoptionen -> Ansicht) die Option Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen aktiviert. (unter Windows 8 im Menüband Ansicht)

Windows7_OS (C)_2012-11-09_21-13-47 Windows7_OS (C)_2012-11-09_21-15-33

Ja, klicken Sie hierfür im Systemsteuerungselement Anpassen mit der rechten Maustaste auf Ihr Selbst erstelltes Design und wählen Sie Design für die Freigabe speichern, hier einen beliebigen Ordner wählen. Das Design als Paket finden Sie dann dort unter dem Namen welchen Sie eingegeben haben (Standard ist der Dokumenten-Ordner).

Starten Sie hierfür das in Windows integrierte Programm Snipping Tool (Start und Sni eingeben). Daraufhin können Sie einen Bildschirmbereich auswählen den Sie kopieren wollen.

Alternativ (funktioniert mit jedem Windows) drücken Sie auf der Tastatur die Taste Druck (für den ganzen Bildschirm) oder Alt+Druck (für das aktive Fenster). Sie müssen daraufhin ein Bildbearbeitungsprogramm öffnen (z.B. Paint) und die Zwischenablage einfügen.

Komfortabler geht es mit diversen Freeware-Tools, hier bietet sich z.B. die Software Greenshot an.